HMB Vorgangsweise

  

Vor 18 Jahren hat unser Geschäftsführer Niki Harramach die standespolitische Vertretung der Wirtschaftstrainer in der WKÖ begründet, ist Gerichtssachverständiger für Managementtrainings und einer der Trendsetter für standardisierte Vorgangsweisen im Bereich Wirtschaftstrainings.*

Natürlich folgen wir selbst dem Prinzip, dass BAWB - berufliche Aus- und Weiterbildung ein gesamthafter Prozess ist – nicht nur die Durchführung eines Trainings/Seminars/Workshops selbst. Es muss vorher immer eine professionelle Vorbereitung und nachher eine professionelle Nachbereitung geben. Daher: 

 

In unseren Dienstleistungen folgen wir immer dem sogenannten

 

“3-Phasen-Modell”.

 1.   Vorbereitung

 
            In dieser ersten Phase müssen folgende Schritte abgedeckt werden:

1.1.      Situationsanalyse: Was ist die Ist-Situation, was sind die evidenten Probleme/Herausforderungen; was ist der Status Quo der TeilnehmerInnen; was sind die gegebenen Rahmenbedingungen für Maßnahmen?

1.2.      Definition der Ziele: Entsprechend unserem Spruch „Clear Goals First!“ haben wir die Ziele unserer Arbeit zu definieren und gemeinsam mit unserem Klienten-System verbindlich zu vereinbaren.

1.3.      Design: Nach diesen beiden ersten Schritten können und müssen wir ein maßgeschneidertes Design für die Erbringung unserer Leistungen im Detail erstellen.

1.4.      Information: Die TeilnehmerInnen (und im Gegenzug natürlich auch die TrainerInnen) sind von allen Plänen entsprechend zu informieren. Wenn möglich machen wir das im persönlichen Kontakt, insbesonders in sogenannten „Vorpräsentationen“.

1.5.      Organisation: Entsprechend unserem Design und unseren Vereinbarungen haben die Entwicklungsschritte im konkreten und im einzelnen organisiert zu werden.

 2.   Durchführung

 
In dieser zweiten Phase werden die Entwicklungsschritte durchgeführt, meist in Form von Seminaren, Trainings, Workshops.

 

Für das Training von „Social Skills“ arbeiten wir nicht nur mit Vorträgen, sondern auch – soweit möglich – mit interaktivem Erfahrungslernen wie Rollenspielen, Übungen, Planspielen etc.

Wenn möglich arbeiten wir mit Videoanalyse und gegenseitigem Feedback

Wir verwenden Selbstauswertungstests und schriftliche Unterlagen, oft auch sogenannte „Life Protokolle“, die diejenigen Resultate, die während des Trainings/Seminars entstehen, mittels Fotoprotokollen dokumentieren.
Natürlich arbeiten wir auch mit Fallstudien, so oft wie möglich mit sogenannten „Home cases“, das heißt mit Fällen aus der Praxis der TeilnehmerInnen.

Wir arbeiten mit Intervalltechnik, das heißt mit Modulen und dazwischen mit Umsetzungsschritten on the job. So fördern wir den Transfer des Erlernten in die beruflich Arbeitswelt.

 
3.    Nachbereitung/Evaluation

 
Es gibt einen starken Trend, die Resultate von Qualifizierungsmaßnahmen nicht nur anhand von Lernzielen (die auf dem Seminar/Training selbst schon zu erreichen sind) sondern mehr und mehr anhand sogenannter „Transferziele“ zu kontrollieren, das heißt Anwendung des Erlernten „on the job“.

Wir von der Harramach Managment Beratung unterstützen dies durch unsere Spezialmethode TEK – TRAININGSERFOLGSKONTROLLE® seit mehr als 20 Jahren!*

Teilweise wird diese Evaluation durch unser Kundensystem selbst durchgeführt, teilweise durch uns Trainer unterstützt, insbesonders in Form von sogenannten Follow Ups.

Jedenfalls geben wir unserem Kundensystem einen „Wahrnehmungsbericht“ über die Ergebnisse unserer Qualifikationsmaßnahmen gemeinsam mit fortführenden Empfehlungen!

 

 

 



* Management Trainings, Qualität wirkungsvoll sichern - Niki Harramach, Verlag Manz, Wien, 1993

* TEK – Trainings – Erfolgs – Kontrolle, Niki Harramach, Verlag Neuer Merkur, München 1995